Briefing festlegen
Für wen entsteht die Ausgabe? Worum geht es? Welche Sprache, Gestaltung und welcher Umfang passen zum Anlass?
Ihr ErgebnisEin nachvollziehbarer Auftrag, auf den sich die weitere Arbeit bezieht.
Produkt und Ablauf
Edition verbindet Quellenarbeit, Redaktion und Seitengestaltung. Ein gespeichertes Briefing gibt dem Projekt den Rahmen; überarbeitbare Inhalte und Prüfungen begleiten die Produktion.
Für wen entsteht die Ausgabe? Worum geht es? Welche Sprache, Gestaltung und welcher Umfang passen zum Anlass?
Ihr ErgebnisEin nachvollziehbarer Auftrag, auf den sich die weitere Arbeit bezieht.
Bringen Sie vorhandene Dokumente und freigegebene Quellen ein. Ergänzende Recherche richtet sich nach dem vereinbarten Projektumfang.
Ihre EntscheidungWelche Wissensbasis und welches Bildmaterial verwendet werden dürfen.
Arbeiten Sie an Artikeln, Überschriften und Bildtexten. Vergleichen Sie gespeicherte Fassungen und besprechen Sie Änderungen im Team.
Ihr EingriffTexte prüfen, korrigieren und für die Ausgabe zusammenstellen.
Verbinden Sie Inhalte, Bilder und Markenvorgaben in einem Seitenplan. Das Publikationsformat bestimmt den verfügbaren Raum.
Ihre GestaltungEin durchgehender Aufbau mit passenden Artikelformen und Bildplatzierungen.
Sehen Sie sich Inhalte, Quellenbezüge und tatsächliche Seiten gemeinsam an. Ein Hinweis oder Stopp macht offene Arbeit sichtbar.
Ihre KontrolleEine konkrete Fassung bewerten und die nächsten Schritte bestimmen.
Geben Sie die fertige Lesefassung weiter. Anforderungen eines Druckprodukts werden gesondert mit dem passenden Export und Prüfprofil abgeglichen.
Ihr AbschlussEine Ausgabe zum Lesen; eine Druckfreigabe bleibt eine eigene Entscheidung.
Drei Arbeitsweisen als Produktkonzept. Der verfügbare Umfang wird für einen Pilotzugang konkret vereinbart.
Sie führen die Redaktion. Edition unterstützt einzelne Schritte und die Produktion.
Sie lassen Vorschläge entwickeln und greifen gezielt in Texte, Bilder und Seitenplanung ein.
Ein vollständiger Auftrag arbeitet innerhalb seines Rahmens. Er kann bei offenen Fragen oder Grenzen anhalten und Aufmerksamkeit verlangen.
Wissen, Sprachen und Druck
Dokumente, Sprachfassungen und Druckanforderungen haben jeweils eigene Voraussetzungen.
Der Produktumfang sieht Magazine, Zeitungen und Bücher mit 4–100 Seiten und Formaten von A6 bis A3 vor. Die Beispielhefte belegen jeweils ihr konkretes Format. Die verfügbare Kombination aus Format, Seitentyp und Export wird im Pilot geklärt.
Vorhandene Dokumente und ausgewählte Quellen sind der Ausgangspunkt. Die Redaktion prüft, ob sie die Aussagen im Text tragen. Externe Wissenssysteme können bei passender Anbindung ergänzt werden.
Eine Sprachfassung ist eine eigene redaktionelle Fassung mit entsprechendem Produktionsumfang. Eine übersetzte Bedienoberfläche ersetzt keine Übersetzung der Publikation.
Das hängt vom Druckprodukt und dem vereinbarten Profil ab. Format, Beschnitt, Farben, Bildauflösung und eingebettete Schriften werden daran geprüft. Ein Lese-PDF allein ist keine Druckfreigabe.
Bringen Sie Ihr Thema mit. Im Pilotgespräch klären wir Quellen, Umfang und den passenden Ablauf.